Motorradtour Irland 2014


-> Heimfahrt

Beim Frühstück erzählt uns Carmel, unsere Vermieterin, das die Musiker gestern aus der ganzen umliegenden Region kommen. Diese Art von Festival findet hier nur einmal im Jahr statt. Und den Tanz, den die Männergruppe aufgeführt hat, den hat sie selber auch noch nicht gesehen. Und sie wohnt nun schon seit acht Jahren hier in dem Ort...

Um 9:00 Uhr legt unsere Fähre der Stena Line ab, und bringt uns Richtung Fishguard in Wales. Ein wenig wehmütig stehe ich an Deck, und werfe einen letzten Blick zurück auf Irland.




-> Abschied: Ein letzter Blick auf Irland


Zu kurz, viel zu kurz war unsere Tour hier, und ich weiß, dass ich sehr gerne wieder kommen möchte. Wenigstens wird das Wetter besser: Nachdem wir am Hafen noch ein wenig Regen abbekommen haben, setzt sich nun mehr und mehr die Sonne durch.




-> Motorräder klarmachen, wir erreichen Wales


Wir erreichen Fishguard in Wales, und gleich an der ersten Tankstelle kaufe ich Öl für meine Tenere. Dann fahren wir Richtung Osten, quer durch Wales und später England. In Wales fallen mir immer wieder diese unaussprechlichen Ortsnamen auf. Gerne hätte ich das eine oder andere Schild fotografiert, aber wir fahren auf der Autobahn, und da möchte ich nicht einfach so anhalten.

Nachdem wir uns rund um London einmal verfahren und somit ein paar extra Kilometer abgespult haben, nehmen wir uns in Maidstone, ca. 70 Kilometer vor Dover, ein Zimmer in einem B&B. Im Ort essen wir noch eine Kleinigkeit, dann gehen wir schlafen.

Am nächsten Morgen sitzen wir um 7:00 Uhr am Frühstückstisch, um acht Uhr fahren wir los. Gegen neun sind wir dann in Dover.




-> Vor der weißen Küste von Dover: Warten auf die Fähre


Es ist zwar nicht voll, trotzdem dauert es, bis wir endlich unsere Tickets haben und auf das Schiff dürfen. Leider verspätet sich unsere Abfahrt, statt um 10:15 Uhr starten wir erst um 11:00 Uhr. Da auf dem europäischen Festland die Uhr um eine Stunde vorgestellt werden muss, ist es bereits 13:30 Uhr Ortszeit, als wir endlich in Calais ankommen. Nun heißt es „fahren – fahren – fahren“. Durch Frankreich, Belgien und Holland fahren wir bis nach Deutschland. Es ist recht voll, immer wieder haben wir Stau und zähflüssigen Verkehr, dazu fallen einige Schauer. Wir machen wenige Pausen, und sind gegen 19.30 Uhr endlich zu Hause.






Hier die gesamte Tour im Überblick (3.611 KM):







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Hier findest Du weitere Motorradtouren von mir -> Motorradtouren auf tournotizen.de







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