Auf gut Glück - nach Osnabrück

Es war eine recht kurzfristige Entscheidung, ein Wochenende in Osnabrück zu verbringen. Und die Reaktionen derer, denen ich von dieser Idee erzählte, reichten zumeist von „Osna… was?“ bis hin zu „was willst Du denn da??“. Kopfschütteln also überall.

Aber warum eigentlich?



Marktplatz in Osnabrück Osnabrück ist vielen als „Friedensstadt“ bekannt. Auf der Treppe des Osnabrücker Rathauses wurde 1648 der „westfälische Frieden“ verkündet, das Ende des 30-jährigen Krieges. So habe ich es zumindest irgendwann in der Schule gelernt.

Heute präsentiert sich Osnabrück als geschichtsträchtige, aber auch kulturorientierte Stadt. Neben dem „Friedensrathaus“, Kirchen und anderen historischen Gebäuden werden den Besucher auch Künstler aus nah und fern vorgestellt. Dem Maler Felix-Nussbaum und dem Schriftsteller Erich Maria Remarque, beides Söhne der Stadt, wurden jeweils sogar eigene Ausstellungen gewidmet. Aber auch (Figuren-) Theater und eine überregional bekannte Kunsthalle findet man hier.

Da fällt es mir wirklich schwer, auszuwählen, für welche der vielen Möglichkeiten ich mich entscheiden soll. Ich bin ja „nur“ ein Wochenende in Osnabrück.

Die Kirchen

Es sind auffällig viele Kirchen, die es im Innenstadtbereich von Osnabrück gibt: St. Katharinen zum Beispiel und St. Johann, Lutherkirche und Bergkirche. Genauer angesehen habe ich mir von all denen die Marienkirche. Die liegt am alten Marktplatz, quasi direkt neben dem Rathaus. Erbaut wurde sie in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, allerdings sind drei Vorgängerbauten bekannt, deren älteste aus dem Jahr 1177 datiert.


Marienkirche in Osnabrück

-> Die Marienkirche in Osnabrück


Bereits der Eingang ist erwähnenswert. Oberhalb der Tür (dem „Brautportal“) befinden sich rechts und links jeweils fünf Figuren. Die stellen Jungfrauen dar: Links sind die klugen, die das Christentum symbolisieren. Rechts dagegen befinden sich die törichten, die für das Judentum stehen. Diese Aufteilung zeigt, wie überlegen sich die christliche Kirche im Mittelalter gegenüber dem Judentum fühlte.


Brautportal der Marienkirche Osnabrück

-> Brautportal der Marienkirche Osnabrück mit den Figuren der klugen und der törichten Jungfrauen


Wer die Kirche betritt, findet im inneren eine dreischiffige, gotische Hallenkirche vor. Recht schnell ins Auge fällt der Flügelaltar, vielleicht auch deshalb, weil er rechts und links durch leuchtend rote Gitter abgesperrt wird. Wer um ihn herum geht, findet auch gleich die vielen Grabplatten, die dort in den Boden eingelassen sind. Schön anzusehen sind auch der Taufstein aus dem 16. Jahrhundert und das noch rund 300 Jahre ältere Flügelkreuz. Verhältnismäßig „neu“ dagegen ist die Orgel: Sie stammt aus dem Jahre 1967.


Fluegelaltar der Marienkirche Osnabrueck

-> Fluegelaltar der Marienkirche Osnabrueck


Marienkirche Osnabrück Grabplatten Marienkirche Osnabrück Orgel

-> Im der Marienkirche in Osnabrueck


Impressionen Marienkirche Osnabrück

-> Impressionen Marienkirche Osnabrück


Mir hat die Marienkirche sehr gut gefallen. Nicht wahnsinnig groß, aber durchaus sehenswert und dazu einladend, mal für einige Minuten innezuhalten und sich zu besinnen.


Der Dom

Osnabrück hat auch einen Dom. „St. Peter“ heißt er und wie es bei einem Dom so ist, dauerte sein Bau über viele Jahrhunderte. Bereits um 780 soll hier eine erste Missionsstation gestanden haben. Sie wurde zerstört, neu aufgebaut, wieder zerstört, wiederum neu aufgebaut, fiel dem Flammen zum Opfer … Nach und nach wurde aus der kleinen Station der heutige Dom.


Dom St. Peter in Osnabrück

-> Der Dom St. Peter in Osnabrück


Was von außen sofort auffällt sind die unterschiedlich großen Türme. Innen dominiert das große Mittelschiff mit seinem Hochaltar, den romanische Fenstern und der Orgel, die zwischen dem Rundbogen des Westbaues platziert ist.


Dom St. Peter in osnabrueck Dom St. Peter in osnabrueck

-> Im Dom St. Peter in Osnabrueck


Dom St. Peter in osnabrueck

-> Im Dom St. Peter in Osnabrueck


Sehr gut gefällt mir auch der Kreuzgang, der sich südlich an das Kirchenschiff anschließt und einen kleinen Garten mit mehreren Gräbern umfasst. Früher sorgte dieser Gang dafür, dass die Geistlichen auch bei Regen trockenen Hauptes zu ihren Zusammenkünften gelangen konnten. Und damit sie auch immer genügend Demut zeigten, sind an den Wänden Stationen des Leidensweges Christi zu sehen.


Kreuzgang von St. Peter in Osnabrück

-> Kreuzgang von St. Peter in Osnabrück


Garten von St. Peter in Osnabrück

-> Im Garten von St. Peter in Osnabrück


Garten von St. Peter in Osnabrück

-> Im Garten von St. Peter in Osnabrück


Der Domschatz

Zu einem richtigen Dom gehört natürlich auch ein Domschatz. Dieser befindet sich in dem Diözesanmuseum, das 2008 direkt neben dem Dom eröffnet wurde. Hier werden viele Kunstschätze aus der ja nun immerhin auch schon rund 1.200 Jahren langen Geschichte des Bistum Osnabrück gezeigt.


Eingang Domschatz Osnabrück

-> Eingang zum Domschatz Osnabrück


Die Ausstellung verteilt sich auf zwei Etagen: Im Erdgeschoss sind es überwiegend Gewänder, Schmuck und Kelche, aber auch Skulpturen, die gezeigt werden. Im Oberschoß konzentriert sich die Ausstellung dagegen auf Zeugnisse aus dem Leben im 17. Jahrhundert. Bilder, Teppiche und Möbel sind hier ausgestellt und geben einen Einblick in das kirchliche Leben zu der damaligen Zeit.


Osnabrück Domschatzkammer Überblick

-> In der Domschatzkammer Osnabrück


Osnabrück Domschatzkammer Thron

-> In der Domschatzkammer Osnabrück


Osnabrück Domschatzkammer Pokale

-> In der Domschatzkammer Osnabrück


Osnabrück Domschatzkammer Teppich

-> In der Domschatzkammer Osnabrück


Osnabrück Domschatzkammer

-> In der Domschatzkammer Osnabrück


Beides, Dom und Domschatz, würde ich gerne einmal im Rahmen einer Führung besichtigen, aber das habe ich an diesem Wochenende leider nicht geschafft.


Die Nachtwächtertour

Einfach und unkompliziert kann man an einer Nachtwächterführung teilnehmen. Treffpunkt ist Freitagsabend um 21:00 Uhr oben auf der Rathaustreppe. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nach einer kleinen Einführung im Rathaus (die sich in der kalten Jahreszeit auch wunderbar zum aufwärmen eignet) sind wir bis nach halb zwölf kreuz und quer durch die Stadt gegangen. Altstadtgassen, Heger Tor, Bucksturm, Überbleibsel aus der alten Stadtmauer – all diese Ort haben wir aufgesucht und, wo möglich, auch von innen besichtigt. Zu allem gibt es jede Menge Informationen und Anekdoten. Kurzweilig und abwechslungsreich ist diese Führung, die Zeit vergeht im Nu.


Osnabrück Marktpaltz bei Nacht

-> Start der Nachtwächterführung ist das Rathaus am Marktplatz, von dessen Treppe sich dann dieser Blick bietet


Im Bucksturm in Osnabrück

-> Im Bucksturm in Osnabrück


Im Bucksturm in Osnabrück

-> Im Bucksturm in Osnabrück


Abschluss der Tour ist dann die Marienkirche, auf deren Turm wir gestiegen sind. Um diese Zeit ist es zwar dunkel, trotzdem ist die Aussicht auf die beleuchtete Stadt wirklich toll. Mir hat dieser Stadtrundgang mit dem Nachtwächter richtig Spaß gemacht.


Der Frieden

Das “Rathaus des Westfälischen Friedens” ist wohl eines der bekanntesten Gebäude in Osnabrück. Schließlich wurde hier im Jahre 1648 mit dem “Frieden von Münster und Osnabrück” der Dreißigjährige Krieg beendet. Der 25. Oktober wird daher noch heute als „Osnabrücker Friedenstag“ jährlich gefeiert.


Rathaus Osnabrück

-> Rathaus Osnabrück


Osnabrueck Rathaustür

-> Türklinke der Rathaustür in Osnabrück


1512 wurde das Rathaus nach 25-jähriger Bauzeit fertiggestellt und symbolisierte den Wohlstand der Stadt. Bereits hundert Jahre zuvor hatte Osnabrück sich der Hanse angeschlossen und war mit der Herstellung von Leinen und Tuch reich geworden.

Ich habe das Pech, dass der berühmte Friedenssaal gerade renoviert wird und somit leider nicht zu besichtigen ist. Und das ist nun einmal das Herzstück des Rathauses, das obendrein für jedermann frei zugängig ist. Im Obergeschoss ist noch ein Modell der Stadt zu sehen, wie Osnabrück im Jahr 1633 ausgesehen hat. Erstellt hat das der Bildhauer Heinrich Bohn Mitte der 50er Jahre. Als Vorlage diente ihn dafür ein Stadtplan, den Wenzel Hollar erstellt hatte, ein böhmischer Zeichner und Kupferstecher. Sehr detailgetreu zeugt das Model die damalige Ausdehnung der Stadt.


Osnabrück Rathaus Friedenssaal

-> Friedenssaal im Osnabrücker Rathaus


Stadtmodell von 1633 im Osnabrücker Rathaus

-> Stadtmodell von 1633 im Osnabrücker Rathaus


Das Rathaus kann auch im Rahmen einer Führung besichtigt werden, allerdings macht das momentan ohne den Friedenssaal keinen Sinn. Also ein weiterer Punkt für meine „wenn-ich-mal-wieder-hin-bin“ Liste :o)


Das Schloss

Um 1680 entstand das Osnabrücker Schloss, ein barockes, vierflügeliges Gebäude. Ernst August von Braunschweig-Lüneburg, der erste lutherische Bischof ließ es errichten. Seine Gattin Sophie von der Pfalz überwachte den Bau des dazugehörigen Landschaftsgarten mit seinen Wasserspielen, der von dem französische Gartenarchitekt Martin Charbonnier entwickelt wurde. Dieser hat sich später auch den Garten von Schloss Herrenhausen ausgedacht. Sehr gerne würde ich hier mal einen Sommernachmittag verbringen. Jetzt, im Winter, kann man nur erahnen, wie schön die Anlage im Sommer sein muss.


Schloss Osnabrück

-> Schloss Osnabrück


Schloss Osnabrück

-> Schloss Osnabrück


Schloss Osnabrück

-> Schloss Osnabrück


1945 brannte das Schloss nach einem Bombenangriff bis auf die Außenmauern ab. Nach dem Krieg wurde es von innen komplett neu aufgebaut und beherbergt seitdem eine Hochschule, aus der später die Universität Osnabrück hervorgegangen ist.


Der Schriftsteller

Viele Romane und auch ein Theaterstück hat er geschrieben, aber dieses eine Buch macht ihn unvergessen: 'Im Westen nichts neues'- der 1928 erschienene Antikriegsroman brachte Erich Maria Remarque Weltruhm ein. Aber ausgerechnet sein Heimatland Deutschland stufte das Werk seinerzeit als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“ ein. Das pazifistisches Denken und Schreiben Remarques passte so gar nicht in das Gedankengut der Nazis, die seine Bücher verbrannten und ihm im Jahre 1938 sogar die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt.


Osnabrück Remarque Friedenszentrum

-> Remarque Friedenszentrum in Osnabrück


Dem 1898 in Osnabrück geborenen Schriftsteller widmet die Stadt eine Dauerausstellung. Im “Remarque-Friedenszentrum” befindet sich die weltweit umfangreichste Sammlung über den überzeugten Pazifisten. Zahlreiche Fotos, Dokumente und Videosequenzen werden hier gezeigt und belegen ein abwechslungsreiches Leben.


Osnabrück Remarque Ausstellung

-> Remarque Ausstellung in Osnabrück


Osnabrueck Remarque Osnabrueck Remarque

-> Remarque Ausstellung in Osnabrück


Seit 1991 wird hier auch alle zwei Jahre der “Erich Maria Remarque Friedenspreis” vergeben. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die „sich mit den Themen ‚innerer und äußerer Frieden’ auseinandersetzen“ (Zitat aus den Vergaberichtlinien). Erster Preisträger war der russische Schriftsteller Lew Kopelew. Aktuell letzter Gewinner dieser Auszeichnung war im Jahr 2017 Asli Erdogan.


Der Maler

Im westlichen Bereich des Walls, der die Innenstadt von Osnabrück umschließt, steht das Felix-Nussbaum-Haus. Dieses vom amerikanischen Stararchitekten Daniel Liebeskind entworfene Gebäude beherbergt die weltweit größte Bildersammlung des Malers Felix Nussbaum.


Felix-Nussbaum-Haus

-> Felix-Nussbaum-Haus


Der 1904 in Osnabrück geborene Felix Nussbaum war ein Maler der „Neuen Sachlichkeit“. Damit ist ein Malstil gemeint, der sich mit sozialkritischen Bildthemen befasst und der unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg recht populär war. Nussbaum verarbeitete in seinen Bildern die Erfahrungen, die er als Jude in Nazideutschland machen musste. Er verstand seine Malerei auch als eine Art künstlerischen Widerstand.


Felix-Nussbaum-Haus

-> Im Felix-Nussbaum-Haus


Felix-Nussbaum-Haus

-> Im Felix-Nussbaum-Haus. Links ein Selbstportrait des Künstlers, daneben Bilder seiner Eltern.


Felix-Nussbaum-Haus

-> Im Felix-Nussbaum-Haus


Felix-Nussbaum-Haus

-> Im Felix-Nussbaum-Haus


Felix Nussbaum verbrachte die nationalsozialistischen Herrschaft im Exil zunächst in Italien und Frankreich, bevor er 1937 nach Brüssel ging. Dort heiratete er die in Warschau geborene Malerin Felka Platek. Das Ehepaar tauchte bei einem befreundeten Kunsthändler unter, wurde jedoch im Juni 1944 denunziert und in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Dort verliert sich die Spur der beiden. Es wird angenommen, das sie dort zwischen ihrer Ankunft im September 1944 und der Befreiung des Lagers im Januar 1945 umgekommen sind.


Die Villa

In unmittelbarer Nähe des Felix-Nussbaum-Haus befindet sich die Villa Schlikker. Das repräsentative Gebäude wurde im Jahr 1900 von dem Osnabrücker Textilfabrikanten Edo Schlikker errichtet und wurde von ihm als Wohngebäude genutzt.


Villa Schlikker

-> Villa Schlikker


Nach dem Tod Edo Schlikkers begann die recht wechselhafte Geschichte der Villa: Zunächst bewohnte sie sein Sohn Dr. Gerhard Schlikker, der es dann unfreiwillig der NSDAP als Verwaltungszentrale zur Verfügung stellen musste. Nach Ende des zweiten Weltkrieges nutze es die britische Besatzung als Stadtkommandantur. 1959 ging das Haus an die Stadt Osnabrück, die hier ein Naturwissenschaftliches Museum einrichtete.


Seit 2004 dient die Villa Schlikker als "Haus der Erinnerungen". Zu sehen ist der Alltag aus dem 20. Jahrhundert, dokumentiert in einzelnen Alltagsgegenständen, aber auch in ganzen Räumen wie ein kleines Kino oder ein vollständig eingerichteter „Tante-Emma-Laden“.


Villa Schlikker

-> In der Villa Schlikker


Villa Schlikker

-> In der Villa Schlikker


Villa Schlikker Villa Schlikker

-> In der Villa Schlikker


Villa Schlikker

-> In der Villa Schlikker


Die Altstadt

Obwohl die Innenstadt von Osnabrück Ende des zweiten Weltkrieges fast vollständig durch Bomben zerstört wurde, gibt es sie noch, die kleinen Gassen mit den Fachwerkhäusern und den alten Türmen und Stadttoren. Rund um das Heger-Tor-Viertel kann man heute noch den historischen Grundriss von Osnabrück nachvollziehen. Alte Wehrtürme der Stadt wie der Bucksturm, großartige Fachwerkhäuser oder das Heger Tor, ein Kriegerdenkmal, das an die Schlacht von Waterloo erinnert, reihen sich hier aneinander.


Altstadt Osnabrück

-> In der Altstadt Osnabrück


Altstadt Osnabrück Altstadt Osnabrück

-> In der Altstadt Osnabrück


Altstadt Osnabrück

-> In der Altstadt Osnabrück


Auch kleine Geschäfte und Galerien laden zum stöbern ein. Und wer am Abend hier entlang schlendert, findet urige Kneipen, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.


Der Rest

Osnabrück, das bedeutet auch viele Cafés, viele Bücherläden bzw. Antiquariate, viel Theater und Kabarett. Und das ganze bei zumeist kurzen Wegen. Auch Kaffeeröstereien sind zu finden, die Confiserie Leysieffer ist hier zu Hause und außerdem findet man hier viele kleine und große Geschäfte, die zum stöbern und kaufen einladen.


Figurentheater Osnabrück Stadttheater Osnabrück

-> Figuren- und Stadttheater Osnabrück


Buchladen Osnabrück Buchladen Osnabrück

-> Zwei von vielen Buchläden in Osnabrück


Altstadt Osnabrück Altstadt Osnabrück

-> Handwerkskunst


Altstadt Osnabrück

-> Handwerkskunst


Das Fazit

Ein Wochenende ist schnell vorbei. Besonders, wenn man, wie hier in Osnabrück, so viele Möglichkeiten hat, es zu gestalten. Die Stadt hat mich wirklich positiv überrascht. Ich komme gerne noch einmal hierher und hole dann all das nach, wozu ich an diesem Wochenende nicht gekommen bin. Die Kunsthalle lockt genau wie das kulturgeschichtliche Museum. „Bürgergehorsam“ und „Hexengasse“ wollen erkundet, große und kleine Kirchen ebenso wie Stadtwaage und Haarmannsbrunnen besichtigt werden.


Dann aber gerne bei angenehmeren Temperaturen. Es war schon heftig kalt an diesem Februar-Wochenende. Und auf den Schlossgarten im Sommer bin ich auch schon gespannt.





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